wirueberuns2.gif

Willkommen beim DVAG

PDF  | Drucken |
  • Der aktuelle STANDORT ist da!
standort 2_2014_1Liebe Leserin, lieber Leser,
die Innenstädte erleben eine Renaissance. Zum Wohnen, Arbeiten und für die Freizeitgestaltung drängen die Menschen wieder in die Innenstädte und in die innenstadtnahen Quartiere der Großstädte. Die zentralen Quartiere gewinnen damit als Wirtschafts- und Wohnstandort wieder an Bedeutung. Noch vor fünfzehn Jahre zeichnete sich ein ganz anderes Szenario ab. Im Vordergrund der Stadtentwicklungsdebatte stand die Suburbanisierung. So diagnostizierte Thomas Sieverts 1997 in seinem viel beachteten Band Zwischenstadt die „Auflösung der kompakten historischen europäischen Stadt“. Entgegen seinen Prognosen hatten die Innenstädte ihre Bedeutung jedoch nie verloren. Rathäuser, Kirchen und Theater gehörten immer wie selbstverständlich zu den Innenstädten, und auch für Einzelhandel und Dienstleister waren sie stets wichtige Standorte. Die Innenstädte der europäischen Metropolen haben ihren individuellen Charakter, in dem sich ihre Geschichte und Gegenwart widerspiegeln, stets bewahrt. Nicht zuletzt deshalb sind sie für viele Menschen bis heute wichtige Identifikationsorte. Viele Geographen und die Vertreter anderer Disziplinen richten den Blick heute wieder verstärkt auf die Innenstädte.
Der einführende Beitrag liefert einen Überblick über aktuelle, aus geographischer Perspektive wesentliche Entwicklungen in den Innenstädten. Die Beiträge von Andreas Rieper und Markus Wotruba untersuchen aktuelle Trends im Einzelhandel. Elmar Kulke, Barbara Hahn, Sven Schulte und wiederum Andreas Rieper stellen beispielhaft aktuelle Trends in den Innenstädten von Berlin, Chicago, Düsseldorf und Stade vor.

Eine interessante Lektüre wünscht Ihnen

Heiner Schote
Heftmoderator
Das neue Tagungs- und Weiterbildungsprogamm ist da!

Wir möchten Sie herzlich einladen zu unseren Veranstaltungen in der zweiten Jahreshälfte 2014. Das neue Tagungs- und Weiterbildungsprogramm (TWP) steht nun für Sie als PDF-Datei zum Download bereit.

 

 

 

 


NATIONAL GEOGRAPHIC / Deutsche Gesellschaft für Geographie DGfG  
Nur für Mitglieder der DGfG-Teilverbände   

Exklusives Angebot zur Serie "Wie werden alle satt?"   
12x NATIONAL GEOGRAPHIC plus EUR 10-Gutschein von Amazon!  >> Jetzt sichern   
 
Sehr geehrte Damen und Herren,   
liebe Mitglieder der Teilverbände der DGfG, 

das zum 1.1.2014 neu konstituierte Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) möchte das Fach Geographie einer größeren Öffentlichkeit nahebringen und sichtbar positionieren.   
Die dazu in den vergangenen Wochen mit vielen Kooperationspartnern geführten Gespräche münden nun in den Beginn einer Zusammenarbeit mit dem renommierten Wissensmagazin  "NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland" (NG).  

NG und DGfG haben eine Reihe von gemeinsamen Projekten benannt, die von beiderseitigem Interesse getragen sind und wichtigen aktuellen Themen der Geographie ein angemessenes Forum verschaffen können. So zum Beispiel eine Online-Verlinkung der Aktivitäten von NG und DGfG. Oder die Möglichkeit, Berichte aus der DGfG und der Geographie (Schule, Forschung, Praxis) im Magazin "NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland" journalistisch zu präsentieren.   
Erörtert wurde auch, das Programmangebot der einzelnen Geographischen Gesellschaften auf einem Link der NG-Homepage für die Leser und User von NG zu öffnen und damit einen Mehrwert sowohl für die Leserschaft von NG als auch für die Geographischen Gesellschaften zu schaffen.   
NG ist gerne bereit, den Beginn der Kooperation mit einem besonderen Abonnements-Angebot an die Mitglieder der DGfG-Teilverbände (DVAG, GeoDACH, Geographische Gesellschaften, HGD, VGDH und VDSG) zu verknüpfen. Für Studierende (GeoDACH) wird es eine eigens auf sie zugeschnittene Variante geben.  
Konkreter Anlass für dieses Angebot ist der Start einer in Form und Umfang einzigartigen Artikelserie zum Thema Welternährung ("9 Milliarden Menschen. Wie werden alle satt?") in der Mai-Ausgabe 2014 von "NATIONAL GEOGRAPHIC Deutschland".   
Die Beiträge der 9-teiligen Serie werden in monatlichen Folgen diese entscheidende, auch geographische Frage der Gegenwart und Zukunft nicht nur in all ihren Aspekten beleuchten, sondern auch mögliche Lösungen dieser wohl größten Herausforderung unserer Zeit präsentieren.  >> Jetzt sichern   

Wir freuen uns über Ihr Interesse und nehmen auch gerne Ihre Anregungen zu möglichen weiteren Formen der Zusammenarbeit entgegen.

Ihr   
Dr. Erwin Brunner   
Chefredakteur, NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND  

und
Prof. Dr. Werner Gamerith
Präsident, Deutsche Gesellschaft für Geographie, DGfG  

  • Der neue Vorstand des DVAGs wurde am 05.Oktober 2013 beim 58. Geographentag in Passau gewählt.

Am 5. Oktober 2013 wurde der Vorstand des DVAG (Amtszeit 2013 bis 2015) gewählt. Die Vorstandswahl fand diesmal im Rahmen des 58. Deutschen Geographentages in Passau statt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am “DVAG-Tag“ fand – neben der bereits erfolgten Briefwahl – die Präsenzwahl statt. Maike Dziomba löst Christoph Winkelkötter ab; die übrigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt.

Foto: Ute Christina Bauer, von links:Rudi Juchelka, Maike Brammer, Andreas Veres, Maike Dziomba, Frank Osterhoff, Dana Gröper, Heiner Schote


  • Prof. Dr. Rudi Juchelka wurde zum Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) wiedergewählt.
Die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) hat zum 01.01.2014 ein neues Präsidium gewählt: Neuer Präsident ist Prof. Dr. Werner Gamerith aus Passau; unser Vorstandsmitglied Prof. Dr. Rudi Juchelka wurde als Vizepräsident bestätigt und Prof. Klaus Kost gehört als Vorstandsbeauftragter erneut dem DGfG-Präsidium an.

 

 


  • Der Walter-Christaller-Preis 2013 des Deutschen Verbandes für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) geht an: Frau Laura Gebhardt, M. Sc.-Geogr. !
Zum krönenden Abschluss der Mitgliederversammlung erhielt Laura Gebhardt (Uni Bonn) für ihre Masterarbeit „Neue Stadtlust? Motive für urbanes Wohnen im Kontext der Reurbanisierungs-debatte“ den Walter-Christaller-Preis. Weitere Infos...

  • Der DVAG möchte sich herzlich bei Ihnen für den Besuch beim 58. Deutschen Geographentag vom 02. - 08. Oktober 2013 in Passau bedanken.
 
verantwortenDer Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) organisierte fast schon traditionell an Samstag des Geographentages für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmern Veranstaltungen, die sich speziell an die angewandt arbeitenden Geographen richten. Dabei handelte es sich um unterschiedliche Veranstaltungsformen.

Folgende Veranstaltungen wurden angeboten:

  • PO 1: Geographen und ihr Markt: Berufsperspektiven für Bachelor- und Master-Absolventen

Samstag, 05.10.2013, 08:30 - 10:00 Uhr, Informatik + Mathematik (IM) HS 13
Sitzungsleitung: Rudolf Juchelka

  • SV 2: Keynote-Sitzung: Geographie 2020 - Perspektiven, Chancen, Szenarien

Samstag, 05.10.2013, 10:00 - 12:00 Uhr, Informatik + Mathematik (IM) HS 13
Sitzungsleitung: Rudolf Juchelka

  • SV 7: Kurzexkursion: Innerstädtische Entwicklungen in Passau: Einzelhandel, Immobilien, Stadtplanung

Samstag, 05.10.2013, 16:00 - 17:30 Uhr
Sitzungsleitung: Heiner Schote

  • VS 03: DVAG-Mitgliederversammlung. Get together, Verleihung Walter-Christaller-Preis-2013

Samstag, 05.10.2013, 18:00 Uhr, Philosophicum (PHIL) HS 4

  • PO 3: „Planung als Berufsfeld für GeographInnen – Praxisorientierte Diskussion mit PlanerInnen (SRL)“

Donnerstag, 03.10.2013, 16:30 - 18:00 Uhr, Audimax (AM) HS 9
Sitzungsleitung: Thomas J. Mager

Weitere interessante Veranstaltungen fanden zum Thema "Berufsfeld Geographie" auf dem Geographentag statt:

  • FS 65: Geographie und Arbeitsmarkt

Samstag, 05.10.2013, 13:30 - 16:30 Uhr, Nikolakloster (NK) SR 205
Sitzungsleitung: Henning Nuissl, Astrid Seckelmann

  • FS 91: Berufsfeld Immobilienwirtschaft: Anforderungen an das Geographie-Studium aus der Praxisperspektive

Sonntag, 06.10.2013, 08:30 - 11:30 Uhr, Nikolakloster (NK) SR 212
Sitzungsleitung: Maike Dziomba, Christian Krajewski

Zum Thema "Geographie und deren Öffentlichkeitswirksamkeit" beschäftigten sich neben der DVAG-Veranstaltung "Geographie 2020 - Perspektiven, Chancen, Szenarien" folgende Veranstaltungen:

  • KEY 04: "Brauchen Journalisten die Geographie?"

Sonntag, 06.10.2013, 12:00 - 13:00 Uhr, Audimax (AM), HS 10
Leitung: Dipl.-Meteorologe Karsten Schwanke

Samstag, 05.10.2013, 10:00 - 12:00 Uhr, Audimax (AM) HS 10
Moderation: Dr. Michael Sachweh (Bayerischer Rundfunk)
  • SV 4: Deutsche Gesellschaft für Geographie: Das Image der Geographie
Leitung: Ingrid Hemmer (Eichstätt)
Samstag, 5.10.2013, 16:30-18:00 Uhr, Informatik + Mathematik (IM) HS 13

  • Sonderausgabe des „STANDORT – Zeitschrift für Angewandte Geographie“. Unter dem Motto „Im Fokus: Stadt und Region Passau“
altAus Anlass des 58. Deutschen Geographentages Passau 2013 erscheint ebenfalls eine Sonderausgabe des „STANDORT – Zeitschrift für Angewandte Geographie“. Unter dem Motto „Im Fokus: Stadt und Region Passau“ widmen sich sieben Artikel aktuellen geographischen Fragen, die sich in der Dreiflüssestadt und in Niederbayern stellen. Die Beiträge bilden einen Querschnitt aus touristischer, stadtplanerischer, sozialgeographischer, wirtschaftsgeographischer und energiepolitischer Perspektive und wurden von Mitarbeitern der Universität Passau bzw. anerkannten Kennern der Region verfasst. Im einzelnen enthält der STANDORT 3-2013 folgende Artikel:
  • W. Gamerith, P. Olligschläger: Mehr als drei Flüsse? Tourismus in der Stadt Passau
  • J. Scheffer: Die Stadt hinter dem Hafen. Passau als Metropole der europäischen Binnenkreuzfahrt
  • E. Struck: Zukunftsweisende Stadtentwicklungsprojekte in Passau (Niederbayern) – und was aus ihnen wurde. Die „Neue Mitte“ und der neue „ Gewerbe- und Wohnpark“ in  Passau-Kohlbruck
  • F. Stelzer: Die Stadt Passau aus sozialgeographischer Perspektive. Sozialraumorientierung als Bewältigungsstrategie sozioökonomischer und demografischer Herausforderungen
  • K. Kurzke, M. Diekmann: Gemeinsam mehr bewegen: Netzwerkarbeit in einer aufstrebenden Region. Das Regionalmanagement am Wirtschaftsforum der Region Passau e.V.
  • W. Dorner, M. Lemberger: Südostbayern – Vom Armenhaus zur Technologieregion? Kritische Anmerkungen zur Förderung ländlicher Räume
  • R. Zink: Ländliche Entwicklung durch erneuerbare Energien – Das Beispiel Photovoltaik in Niederbayern

Der STANDORT erscheint viermal jährlich im Springer Verlag. Publiziert werden darin praxis- und berufsbezogene Artikel zur Angewandten Geographie. Darüber hinaus bringt er beispielsweise geographische News, Berichte über Veranstaltungen und Neuigkeiten aus dem geographischen Netzwerk. Der STANDORT wird herausgegeben vom Deutschen Verband für Angewandte Geographie (DVAG), der als ehrenamtlicher Verband Berufstätigen und Studierenden ein umfangreiches Leistungspaket aus Fachveranstaltungen, Weiterbildungen, Foren und Arbeitskreisen bietet. Der DVAG ist auf dem Deutschen Geographentag gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) mit einem Stand vertreten und freut sich auf Ihren Besuch.


  • Internationale Entwicklungszusammenarbeit als Berufsfeld | Reader des SLE 2013

berufsfeld_entwicklungszusammenarbeit Band 2 der entwicklungspolitischen Themenreihe des SLE Berlin beschäftigt sich mit dem Thema Personalentsendung im Berufsfeld Internationale Entwicklungszusammenarbeit und untersucht die aktuellen Trends sowie die damit verbundenen Herausforderungen.

Die große Mehrheit der Fachleute, die in diesem Reader zu Wort gekommen sind, ist der Auffassung, dass das Berufsfeld EZ/IZ sich auch zukünftig mit komplexen und herausfordernden Aufgaben beschäftigen wird und dementsprechend gut qualifizierten und motivierten Nachwuchs braucht.

Veränderungen deuten sich jedoch an hinsichtlich der Personalkonzepte und den zu bearbeitenden Themenkomplexen. So wird es vermutlich zukünftig mehr Süd-Süd BeraterInnen geben so-wie internationale Fachkräfte, die unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit bei der Umsetzung von EZ/IZ Vorhaben der verschiedenen Geberländer mitarbeiten. Ob sich die thematische Ausdifferenzierung der EZ/IZ (z.B. in Nothilfe, Postkonflikt-Interventionen, fragile Staaten aber auch das sog. „Nordgeschäft“) in dementsprechende Berufsgruppen mit Spezialqualifikationen (und –ausbildungen) umsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Genauso offen bleibt die Frage, ob die deutsche staatliche EZ/IZ ihre Beratungsansätze zukünftig noch gezielter auf Makro-und Mesoebene lenken wird und die direkte Arbeit mit Zielgruppen an der Basis den kirchlichen, nichtstaatlichen oder lokalen Organisationen überlässt. Eine Konstante des Berufsfeldes wird jedoch auch zukünftig der Bedarf an ExpertInnen sein, die neben einer soliden Fachausbildung explizit auch über methodische und soziale Kompetenzen verfügenund in der Lage sind, ihr Agieren in immer komplexer werdenden Kontexten selbstkritisch zu reflektieren.

Internationale Entwicklungszusammenarbeit als Berufsfeld: Trends und Herausforderungen für die Personalentsendung
Gesa Grundmann, Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE), Berlin, 2013
Download: http://www.sle-berlin.de/files/sle/aktuelles/ET2_SLE_Berfufsfeldreader.pdf (PDF, 2,8 Mb)


  • Anforderungen an ein zukünftiges Zentrale-Orte-Konzept. Beispiele aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

altDieses Positionspapier wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Ausstattungsprofile Zentraler Orte unter veränderten Rahmenbedingungen – das Beispiel von Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland“ der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) erarbeitet.

 

 


Der DVAG auf der Berufs- und Praktikumsbörse am Geographischen Institut der Universität Bonn
Unter dem Titel: „Geographie – eine Berufsfeld so vielseitig wie das Studium“

  • Der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Veres stellte die Berufsfelder der Geographen vor, schilderte Strategien für die Praktikums- und Arbeitsplatzsuche und beantwortete Fragen zum Thema Bewerbung. Anschließend stand er den Studierenden in den Ausstellungsräumen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Siehe Bericht.


Bericht zur DVAG-Fachtagung des AK Einzelhandel am 14./15.Juni. 2013 in Düsseldorf
  • DVAG-Fachtagung – Stadtplanung unterschätzt oft das Verbraucherverhalten: Die Zentralität einer Stadt sagt viel darüber aus, wie attraktiv ihr Einzelhandelsangebot für die Bewohner im Umland ist. Das entscheidet über das Umsatzpotenzial des örtlichen Handels. Mit den Fragen, wie das Verhalten der Verbraucher in einer Stadt die Zentralität beeinflusst und ob Zentralität als Wertmaßstab für Stadtentwicklung geeignet ist, befasste sich Norbert Lingen, Geschäftsführer der Markt und Standort Beratungsgesellschaft bei der DVAG-Fachtagung in Düsseldorf. (Seite 19)
erschienen im Handelsimmobilien Report Nr. 150 vom 12.07.2013, Dr. Ruth Vierbuchen

In der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift “arbeitsmarkt” des Wissenschaftsladens Bonn ist ein Artikel zum Arbeitsmarkt in der Geographie erschienen.

von Holger Wolpensinger, in Zeitschrift arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften mit Jobs u.a. für Geographen, Biologen, Ingenieure, ..., Heft 26/2013



  • entgrenzt – studentische Zeitschrift für Geographisches - Interview mit dem Vorsitzenden Dr. Andreas Veres

alt

entgrenzt – studentische Zeitschrift für Geographisches ist eine halbjährlich erscheinende raumwissenschaftliche Zeitschrift, die im Jahr 2010 von Studierenden in Leipzig gegründet wurde. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom gemeinnützig anerkannten Verein GeoWerkstatt Leipzig e.V. Die Zeitschrift entsteht dezentral, durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen an verschiedenen Standorten im deutschsprachigen Raum. Die Zeitschrift erscheint am 01. Mai und 01. November eines Jahrs, gratis auf der Webseite www.entgrenzt.de

Unter den folgenden Links finden Sie die aktuellen Ausgabe mit dem Interview des Vorsitzenden des DVAGs, Dr. Andreas Veres:

entgrenzt Ausgabe 4 – Bildschirmversion (8.3 MB)
entgrenzt Ausgabe 4 – Druckversion (12 MB)


  • Berufsperspektiven von Geographinnen und Geographen
Wir freuen uns sehr, dass Theo Schierbaum unserem Kooperationspartner, dem Blog Arbeitswelt der Geographie, seine Studie zur Verfügung gestellt hat. Im Folgenden hat er die wichtigsten Erkenntnisse seiner Befragung von 400 ehemaligen AbsolventInnen der Geographie zusammengefasst.

Die Geographie ist ein Fach, das seit jeher durch seine Breite und Vielfältigkeit besticht. An der Grenze von Natur- und Geisteswissenschaften bieten sich Geographen bekanntermaßen unterschiedlichste Einsatzfelder.

Die Vielfalt dieser Einsatzfelder ist allerdings so groß, dass sie in keiner Beschreibung der Berufsperspektiven von Geographen erfasst wird. Die vorliegende Umfrage stellt daher den Anspruch, in einem gewissen Reliabilitäts- und Validitätsrahmen eine Kategorisierung möglicher Tätigkeitsfelder vorzunehmen. Das Ziel dabei war, Aussagen über die Berufswege von Geographen in Abhängigkeit ihrer Ausrichtungen zu treffen. Darüber hinaus kann aus den Ergebnissen der Umfrage abgelesen werden, inwieweit sich bestimmte Entscheidungen in der Ausbildung auf bedeutende Umstände, wie Gehalt und Zufriedenheit, auswirken.

Zum Download der Studie:
Schierbaum, T. (2011). Berufsperspektiven von Geographinnen und Geographen


Ein Artikel zum Berufseinstieg und zum Berufsbild als Real-Estate-Researcher in der Immobilien Zeitung vom 14.Juni 2012

  • Real-Estate-Researcher: Alleskönner mit Forschergeist
    Wenn das Sprichwort "Man wächst mit seinen Aufgaben" auf ein Berufsbild besonders zutrifft, dann auf das des Real-Estate-Researchers. Ein grundständiges Studium, das gezielt auf dieses Arbeitsfeld in der Immobilienbranche vorbereitet, gibt es bislang nicht...

von Martina Vetter in www.immobilien-zeitung.de, 14.06.2012


Wenn das Sprichwort "Man wächst mit seinen Aufgaben" auf ein Berufsbild besonders zutrifft, dann auf das des Real-Estate-Researchers. Ein grundständiges Studium, das gezielt auf dieses Arbeitsfeld in der Immobilienbranche vorbereitet, gibt es bislang nicht. Deshalb herrscht in diesem, in den letzten Jahren stetig gewachsenen Bereich noch immer das "Learning on the Job" vor. Ein Muss für den Einstieg in diesen Beruf ist allerdings ein solides wissenschaftliches Grundlagenwissen.

Ein Artikel zum Berufseinstieg als Standortplaner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

  • Berufsimage Geographen machen Boden gut
  • Lange waren sie als Erdkundelehrer abgeschrieben. Auch im Einzelhandel. Heute entscheiden Geographen, wo Edeka, Rewe und Co. eine neue Filiale eröffnen.

Von Mareike Zeck in faz.net, 03.03.2012


In der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift “arbeitsmarkt” des Wissenschaftsladens Bonn sind folgende Artikel zum Arbeitsmarkt in der Geographie erschienen.

Von Sascha Stienen in Zeitschrift arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften mit Jobs u.a. für Geographen, Biologen, Ingenieure, ..., Heft 8/2012, 24.02.2012


in der Reihe Arbeitsberichte der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie Münster, Band 41 (Münster 2012).
ISBN 3-9810969-8-3, Preis: 15,- EUR

altViele Geographinnen und Geographen sind heute in der Immobilienbranche beschäftigt. Die thematische Bandbreite der Immobilienwirtschaft als Berufsfeld und Forschungsobjekt der Angewandten Geographie wird in der Veröffentlichung sowohl in ausführlichen Fachbeiträgen als auch in kurzen Portraits von „geographischen Praktikern“ aus der Immobilienbranche vorgestellt. Die Neuerscheinung richtet sich sowohl an Studierende und Berufseinsteiger als auch an Lehrende der Geographie.

Zu beziehen bei:
Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie Münster e.V.
am Institut für Geographie der WWU Münster,
Schlossplatz 4-7, D-48149 Münster
Fax: 0251/83-30025, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


  • Aufarbeitung der Historie des DVAG

Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG) wurde die Arbeitsgruppe „Geschichte der Geographie“ im Leibniz-Institut für Länderkunde beauftragt, die bisher nur unzureichend erforschte Geschichte des Verbands in den ersten zwei Jahrzehnten seines Bestehens eingehender zu untersuchen.

altDas Ziel war, die Auseinandersetzungen um die Etablierung einer angewandten Geographie vor dem Hintergrund der fachstrukturellen, fachinhaltlichen, fachtheoretischen und personellen Entwicklung der deutschen Geographie für den Zeitraum der Jahre 1940 bis 1970 nachzuzeichnen. Im Mittelpunkt standen unter anderem die folgenden Forschungsfragen: Welchen Anteil hatte der Verband der Berufsgeographen an der personellen und forschungsinhaltlichen (Re-)Strukturierung der westdeutschen Geographie? Welches Selbstverständnis von einer angewandt arbeitenden Geographie bildete sich in diesem Zeitraum heraus?
Durch die Analyse von bisher noch nicht ausgewerteten Archivalien (u. a. der Nachlässe Christaller, Hartke und Meynen, die im Archiv für Geographie im IfL liegen) sollten neue Erkenntnisse über die Vorstellungen, Optionen, Pläne und Praktiken der handelnden Akteure vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen und Erfahrungsspielräume gewonnen werden. Dazu sollte ein Geschichtsbild erarbeitet werden, das zum einen die politischen, fachwissenschaftlichen und sozialen Weltbezüge und Weltdeutungen der Zeitgenossen offenlegt. Zum anderen sollte dieses Geschichtsbild die Konflikt- und Verwerfungslinien verfolgen, die sowohl im Fach selbst als auch zwischen Personen im Spannungsfeld von Träumen und Visionen einerseits sowie Bedenklichkeiten und Umsetzungsproblematiken andererseits verliefen.

Wardenga, Ute, Norman Henniges, Heinz Peter Brogiato und Bruno Schelhaas (2011):Der Verband deutscher Berufsgeographen 1950-1979 - Eine sozialgeschichtliche Studie zur Frühphase des DVAG,

forum ifl 16, Leipzig: Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), 136 Seiten, broschiert,
9 Abbildungen und Anhang mit 16 Dokumenten,
ISBN 978-3-86082-078-0

Inhaltsverzeichnis

Kooperation(en): Dr. Andreas Veres (Essen); Prof. Dr. Klaus Kost (Bochum)

Projektförderung: Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG), Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG)

Das Heft kann zum Preis von 10 Euro (zzgl. Versandgebühr) unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder Tel. 0700 10555501 bestellt werden.
Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.


  • Mein Studium - Geographie bei DRadio Wissen

Unter www.dwissen.de in der Reihe "Mein Studium - Geographie!" konnten Sie bis jetzt hören.


 

Der DVAG bei XING

Fachzeitschrift

Aktuell: Juni/Juli, 2/2014
standort 2_2014_1

Veranstaltungen

Netzwerktreffen des DVAG-Regionalforums Rhein-Main
Beginn: 24.09.2014, 18:30
Ort: Treffpunkt: gegenüber der Straßenbahnhaltestelle „Platz der Republik“ (in den Arkaden vor dem "African Basar“), anschließend Café Karin, Großer Hirschgraben 28, 60311 Frankfurt am Main

Hafencity Universität (HCU): Besichtigung Neubau
Beginn: 25.09.2014, 18:00
Ort: HCU Überseeallee 16, 20457 Hamburg

DVAG Stammtisch Hamburg
Beginn: 25.09.2014, 20:00
Ort: "HEIMAT Küche + Bar" in der Überseeallee 5 (Hafencity), 20457 Hamburg


weitere ...

Falsche DVAG?

Sie suchen die Deutsche Vermögensberatung?

DVAG Aktuell
DVAG Altersvorsorge
DVAG Unternehmensgruppe

Partner

PhotoPhotoPhotoPhoto

Mitgliederbereich