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Ein Artikel zum Berufseinstieg als Standortplaner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Von Mareike Zeck in faz.net, 03.03.2012 In der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift “arbeitsmarkt” des Wissenschaftsladens Bonn sind folgende Artikel zum Arbeitsmarkt in der Geographie erschienen.
Von Sascha Stienen in Zeitschrift arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften mit Jobs u.a. für Geographen, Biologen, Ingenieure, ..., Heft 8/2012, 24.02.2012 in der Reihe Arbeitsberichte der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Geographie Münster, Band 41 (Münster 2012).
Zu beziehen bei: In der wöchentlich erscheinenden Zeitschrift “arbeitsmarkt” des Wissenschaftsladens Bonn ist ein Artikel zum Berufsfeld Stadtplanung und Geographie erschienen.
Von Sascha Stienen in Zeitschrift arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften mit Jobs u.a. für Geographen, Biologen, Ingenieure, ..., Heft 48/2011
Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG) wurde die Arbeitsgruppe „Geschichte der Geographie“ im Leibniz-Institut für Länderkunde beauftragt, die bisher nur unzureichend erforschte Geschichte des Verbands in den ersten zwei Jahrzehnten seines Bestehens eingehender zu untersuchen.
Wardenga, Ute, Norman Henniges, Heinz Peter Brogiato und Bruno Schelhaas (2011):Der Verband deutscher Berufsgeographen 1950-1979 - Eine sozialgeschichtliche Studie zur Frühphase des DVAG, forum ifl 16, Leipzig: Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL), 136 Seiten, broschiert, Kooperation(en): Dr. Andreas Veres (Essen); Prof. Dr. Klaus Kost (Bochum) Projektförderung: Deutscher Verband für Angewandte Geographie (DVAG), Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG)
Das Heft kann zum Preis von 10 Euro (zzgl. Versandgebühr) unter
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oder Tel. 0700 10555501 bestellt werden.
Nach der Mitgliederversammlung am 11. November in Leipzig wählten die DVAG-Mitglieder turnusmäßig im Rahmen der Fachtagung „Blühende Landschaften“ – Realitäten 21 Jahre nach der Wiedervereinigung" den nun siebenköpfigen Vorstand neu. Als neuer Vorsitzender des DVAG wurde Dr. Andreas Veres gewählt. Der promovierte Geograph aus Essen, Consultant bei PCG - Project Consult GmbH (www.pcg-projectconsult.de), wird in den kommenden zwei Jahren an der Spitze des Berufsverbandes stehen, der mittlerweile rund 1.700 Geographinnen und Geographen aus ganz Deutschland vertritt.
Als Stellvertretender Vorsitzender wurde Dipl.-Geogr. Heiner Schote (Leiter der Abteilung Handel bei der Handelskammer Hamburg) gewählt. Neu in den Vorstand wurde Dipl.-Geogr. Dana Gröper (Projektmitarbeiterin bei RegioNord Consulting GmbH, Hannover) gewählt. Weitere amtierende Vorstandsmitglieder sind Dipl.-Geogr. Maike Brammer (Promotionsvorhaben an der Humboldt-Univ. zu Berlin im Graduiertenkolleg Stadtökologische Perspektiven III; Mitglied im Jungen Forum der ARL), Prof. Dr. Rudolf Juchelka (Lehrstuhl „Wirtschaftsgeographie, insbesondere Verkehr und Logistik“ an der Univ. Duisburg-Essen), Dr. Frank Osterhoff (Bertelsmann Stiftung, Programm „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“) sowie der bisherige Vorsitzende Dipl.-Geogr. Christoph Winkelkötter (Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Starnberg mbH (www.gfw-starnberg.de), Starnberg). Ganz herzlich für Ihr langjähriges Engagement und Ihre Arbeit im Vorstand möchten wir den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Dipl.-Geogr. Carmen Manderfeld und Dipl.-Geogr. Michael Bär danken!
Unter www.dwissen.de in der Reihe "Mein Studium - Geographie!" konnten Sie bis jetzt hören. Montag: Faktencheck, Studentin im Selbstporträt, Beitrag aus dem Studium
Dienstag: Reportage Exkursion Relief und Boden Mittwoch: Interview mit Christoph Winkelkötter, Vorsitzender des DVAGs Donnerstag: Beitrag "Berufsaussichten" und Reportage "Ein Tag als Geograph" Freitag: Zusammenfassendes Kollegengepräch Samstag ab 9.05, Zusammenfassung/Wiederholung Dies war Anlass, auf unserer Jubiläumstagung nach dem Stellenwert von Raumstrukturkonzepten in der heutigen Gesellschaft zu fragen. Seit den 1950er Jahren haben verschiedene solcher Raumstrukturkonzepte die Debatte der räumlichen Planung bestimmt und die räumlichen Entwicklungen in Deutschland mehr oder weniger beeinflussen können. Das Zentrale-Orte-Konzept und die Wachstumspolkonzepte gehören zu den Klassikern, die Metropolregionen und die großräumigen Partnerschaften sind jüngere Ansätze [mehr...]
Ein Bericht des Deutschlandfunks, dradio.de, zum Arbeitsmarkt der Geographen Von Alexander Musik im Deutschlandfunk, 23. September 2009 Ein Artikel der taz, die tageszeitung, zum Arbeitsmarkt der Geographen Von Ole Schulz in der taz, 26. September 2009 |
![Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V. [DVAG]](/templates/dvag/images/dvag_banner1.gif)


Das Ziel war, die Auseinandersetzungen um die Etablierung einer angewandten Geographie vor dem Hintergrund der fachstrukturellen, fachinhaltlichen, fachtheoretischen und personellen Entwicklung der deutschen Geographie für den Zeitraum der Jahre 1940 bis 1970 nachzuzeichnen. Im Mittelpunkt standen unter anderem die folgenden Forschungsfragen: Welchen Anteil hatte der Verband der Berufsgeographen an der personellen und forschungsinhaltlichen (Re-)Strukturierung der westdeutschen Geographie? Welches Selbstverständnis von einer angewandt arbeitenden Geographie bildete sich in diesem Zeitraum heraus?




