DVAG
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Seit sich vor 120 Jahren das Land zwischen Dortmund im Osten, Duisburg im Westen als Industriestandort entwickelt hat, wandeln sich die Region und seine Bevölkerung. Mittlerweile wird das Geld nicht durch Kohle & Stahl verdient, sondern zunehmend von Dienstleistungen. An drei Hochschulstandorten kann man Geographie bzw. Raumplanung studieren. Es werden zukünftig Geographielehrer in Bochum und Duisburg-Essen ausgebildet. In Dortmund werden Raumplaner geschult und in Bochum sowie in Duisburg-Essen Geographen in den neuen Studiengängen Bachelor und Master. Die Unterrichtsgegenstände bildet dabei die Region selbst als auch die Themen der Welt.

Das Ruhrgebiet, den größte Ballungsraum Deutschlands, verstehen wir als lebendige Region mit vielfältigen Facetten und spannenden Gegensätzen zwischen dem Niedergang der Montanindustrie und dem Wandel hin zu einer Wissensgesellschaft. Dieser Strukturwandel, mit all seinen gesellschaftlichen, demographischen und sozioökonomischen Facetten zwischen Wachstum und Schrumpfung, wird für viele (alt)industrielle Regionen (z. B. Polen) als Good Practice-Beispiel mit Übertragungspotenzialen gewertet.

Im Rahmen von regions- und themenbezogenen Tagungen, Workshops und Exkursionen haben wir uns, als Regionalforum Ruhrgebiet, zum Ziel gesetzt, die Region im fachlichen Kontext zu präsentieren. Darüber hinaus wollen wir Geographen der Region Ruhr zusammen bringen, um in den Dialog zu treten und voneinander zu lernen.

Alle Veranstaltungen stehen Mitgliedern, Studierenden und Fachinteressierten offen.


  • Kolloquien im Ruhrgebiet

Der Besuch von Kolloquien ist für Masterstudenten am Geographischen Institut der Ruhr-Universität zu Bochum obligatorisch. Das Geographische Institut bietet seinen Studenten regelmäßige Kolloquien zu verschiedenen Themen an. Doch haben einige Studenten bei einem Stammtisch-Treffen des Regionalforums Ruhrgebiet den Wunsch geäußert, mehr Kolloquien auch außerhalb der Universität besuchen zu wollen. Da dem DVAG regelmäßig Veranstaltungen angezeigt werden, die sich auch als Kolloquien für Studenten der Geographie in Bochum eignen, hat das Forum Ruhrgebiet beschlossen, diese und alle anderen Kolloquiumstermine an einer Stelle zusammenzustellen. Nachfolgend sind alle Termine aufgelistet, die dem Regionalforum Ruhrgebiet bekannt sind. Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Änderungen sind vorbehalten. Grundsätzlich sollen neue Termine zum Beginn eines jeden neuen Semesters hier bekannt gegeben werden. Termine, die den DVAG im Laufe eines Semesters erreichen, werden nachgetragen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob sich die Veranstaltung als Kolloquim für Sie eignet, kontaktieren Sie den Veranstalter/Referenten. Fragen zu diesem Angebot können an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! geschickt werden.


  • Eine Übersicht bisheriger Veranstaltungen finden Sie hier:

16. Oktober 2010 in Köln:
Zweiter Forenaustausch: Ruhr trifft Rhein - Das Forum Ruhr besucht das Forum Köln

forum ruhr auf reisen3Am 16. Oktober rund drei Monate nachdem Auftakt von Foren auf Reisen besuchte das Forum Ruhrgebiet das Forum Köln. Aufgrund von Problemen mit der Bahn ging es später los als geplant, r thematisch hielten wir das Thema Verkehr während des ganzen Tages bei. Der U-Bahn-Ausbau ist nicht erst seit dem tragischen Einsturz des Archives ein umstrittenes Thema in Köln. Auch für die stark befahrenen Ringe in der Stadt werden Lösungen gesucht um die Verkehrssituation für alle Verkehrsmittel und Teilnehmer besser zu gestalten.

Viele Ideen und Ansätze liefert dazu der Masterplan Köln (Innenstadt), der vor rund 3 Jahren gemeinsam mit der Stadt Köln, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung, der IHK und den Bürgern unter Leitung des Planungsbüros Albert Speer & Partner entwickelt wurde. Mit einfachsten Maßnahmen wie begrünte Straßenbahntrassen soll die Tristesse und die Verbauung der Innenstadt aufgelockert werden.

Auf den Spuren des historischen Köln starteten wir auf einem Stück Römerstraße und dem Besuch der Altstadt mit dem ehemaligen jüdischen Viertel. So näherten wir uns Jahrhundert um Jahrhundert dem heutigem Köln. Eigentlich schichtweise, denn in Köln wurde gerne auf die alten Mauern ehemaliger Häuser gebaut und so entdeckt man bei Neubauten in den Tiefen die Grundmauern wieder.

Der besonders aus der Karnevalszeit bekannte Gürzenich zeigt eine andere Art der Verquickung von alt und neu. Denn das 1447 fertiggestellte Festhaus verfügt mittlerweile über einen gläsernen Außenaufzug um all das benötigte Mobiliar und die Technik gleich LKW-weise in den Gürzenich zu fahren.

Zwei die dem Wandel der Zeit auf ihre eigene Art begegnen sind Tünnes & Schäl. Die beiden hat es so nie gegeben, aber ihre Eigenschaften repräsentieren die Kölner nach eigener Ansicht sehr gut.

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Deutlich zeigt sich der Wandel am Hafen, dem die Stadt auch ihren Reichtum verdankt. Köln hatte Stapelrecht, das heißt alle Schiffe mussten anlegen und ihre Waren zum Kauf anbieten. Durch die Zahlung einer entsprechenden Gebühr konnten sich Schiffer davon freikaufen. Man munkelt das ist einer der Gründe, warum sich Düsseldorf und Köln bis heute nicht ausstehen können. Denn die Kölner bekamen die Ware früher und hatten somit mehr Auswahl als die Düsseldorfer, die kein Stapelrecht besaßen. Heute ist der Hafen mit seinen neuen Kranhäusern und dem alten Siebengebirgshaus zwar immer noch wirtschaftlich genutzt, aber die Ware die hier umgeschlagen wird, heißt Dienstleistung. Gearbeitet wird in Büros und Kanzleien, aber auch in Cafés und Restaurants. Ansonsten wird in den futuristischen anmuten Gebäuden gewohnt, wenn man es sich leisten kann. Auch hier ist das Thema Verkehr wieder da, in Form einer zwei Kilometer langen Tiefgarage die sich unterhalb entlang zieht.

Gar nicht ruhend ist der Verkehr in dem Geschäftsbereich der Innenstadt. Hier herrscht reges Treiben in den Fußgängerzonen und auch auf den kleinen Straßen, die eigentlich für den Verkehr freigegeben sind. Aber da nutzen die Einkäufer die Macht der Füße und lassen die Wagen stehen. Das gilt noch nicht für die Anreise zum Einkauf, dafür wird gerne der Wagen genutzt auch wenn die Parkplatzsuche lang ist und am Ende teuer endet.

Geendet ist unsere Exkursion wieder am Bahnhof. Neben der sehr guten Vorbereitung der verschiedenen Themen bot sich die Möglichkeit sich fachlich auszutauschen und die Bekanntschaften aus dem Sommer zu vertiefen. Natürlich fehlte auch das obligatorische Kölsch im Brauhaus ebenso wenig wie ein kurzer Einkauf im Schokoladenmuseum um den Schauer zu überbrücken. Am Ende stellten wir fest, dass wir alle Köln vermeintlich kannten, aber noch viele Besuche notwendig sind, um echt köllsche Jongs zu werden.

Die Fortsetzung von Foren auf Reisen ist geplant. Für das nächste Jahr wurde eine Einladung nach Hamburg ausgesprochen.


Ruhrgebiet, 18. Juli 2010:
Still-Leben auf der A40

Die Lebensader des Ruhrgebiets war für 36 Stunden gesperrt und 3 Millionen Menschen verursachten den schönsten Stau der Welt zwischen Duisburg und Dortmund. Am 18. Juli 2010 hieß es Still-Leben statt Stammtisch für das Forum Ruhrgebiet.

Das Forum Ruhrgebiet hatte sich bereits im letzten Jahr um einen Tisch auf der A40 beworben, wo im Rahmen der Kulturhauptstadt das größte Picknick aller Zeiten statt finden sollte. In der zweiten Bewerbungswelle hatten wir Glück und einen Tisch am Kilometer 05,6 auf Höhe der Ausfahrt Bochum-Stahlhausen per Losentscheidung gewonnen.

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Und so haben wir an der längsten Tafel der Welt Platz genommen.

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Auf der Strecke Dortmund-Duisburg war auf 60 Kilometern die Lebensader des Ruhrgebietes gesperrt. Kein Fahrzeug bewegte sich auf der Strecke. Nur unmotorisierte Gefährte wie Fahrräder und Roller sowie Rollerblader waren auf der Fahrstrecke West-Ost (Duisburg Richtung Dortmund) erlaubt.

Auf der Gegenspur Dortmund-Duisburg waren 20.000 Tische aufgebaut an denen die Menschen aus dem Ruhrgebiet und anderen Orten Geburtstag feierten, Musik, Tanz, Spiel, Spaß, Sport und Kunst darstellten oder einfach nur picknickten.

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Rund 3 Millionen Menschen waren bei bestem Sommerwetter auf der A40 zwischen 11 und 17 Uhr unterwegs mehr als an einem normalen Tag. Stellenweise mussten die Auffahrten gesperrt werden. Doch auch wenn dies zu kurzzeitigem Unmut führte verlief der Tag friedlich und fast ohne Unfälle. Nur eins war wie immer auf der A40: STAU. Nicht im Stau stecken geblieben ist Dr. Sandra Laskowski. Die ehemalige Sprecherin des Forums Ruhrgebiet hat aus Pforzheim den Weg zurück in die alte Heimat gefunden und zeigte sich genauso beeindruckt und begeistert wie alle anderen Menschen auf der A40.

Die Diskussion einer Wiederholung beschäftigt nun das Revier. Sicher ist, dass es sich die Region leisten mal 36 Stunden eine Autobahn zu sperren, aber gerade die Einmaligkeit zeichnet diese Aktion Still-Leben aus und sollte nicht durch eine Wiederholung in ihrer Dimension geschmälert werden.


Essen, 19. Juni 2010
Über den Dächern des Ruhrgebietes

 

Am 19. Juni 2010 nutzte das Regionalforum Ruhrgebiet die Gelegenheit den 120 m hohen Turm der Konzernleitung der RWE AG zu besteigen. Obwohl noch kurz vorher ein Schauer und zahlreiche Wolken nicht die beste Sicht verhießen, war der Blick über das Revier doch erstaunlich gut. Das Finden der bekannten und eigentlich markanten Punkte erwies sich teils als richtiges Suchspiel. Doch mit Hilfe der angebrachten Schilder war eine erste Orientierung mühelos möglich.

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Tipp:

Die RWE AG bietet den kostenlosen Blick über und auf das Ruhrgebiet in den Sommermonaten jeden dritten Samstag im Monat stündlich von 10 bis 15 Uhr an, eine Anmeldung ist notwendig.


26. Juni 2010 in Bochum:
Erster Forenaustausch: Rhein trifft Ruhr - Das Forum Köln besucht das Forum Ruhrgebiet in Bochum

altAm letzten Samstag im Juni war es soweit, das Forum Köln machte sich auf die Reise das Forum Ruhrgebiet zu besuchen. Neben dem Kennenlernen der Region, in dem Fall stand die Stadt Bochum exemplarisch für das Ruhrgebiet, lernten sich die Mitglieder der Foren kennen und tauschten ihre Erfahrungen in der Forenarbeit aus. Darüber hinaus wurde sich über die aktuelle Berufstätigkeit sowie den Weg durch das Geographiestudium und in den Job berichtet.
Der Rundgang führt die Gruppe vom Bahnhof zum Ostring, wo das ansässige Gymnasium den neuen Justizverwaltungen weichen muss. Der Weg setzte sich über die Massenbergstrasse, auch Boulevard genannt, an einem Wahrzeichen der Stadt – dem Kuhhirten – fort. Vorbei an den innerstädtischen Einkaufszentren zum Rathaus und zum Platz des europäischen Versprechens.Die Mittagspause fand natürlich im Bermudadreieck und in seinem angeblich ältesten Lokal statt. Von hier wurde die Reise durch die Rottstrasse zur Alleestrasse mit dem Ziel der Jahrhunderthalle fortgesetzt. Die Nähe von Industrie und Innenstadt faszinierte die Besucher. Die Rückreise zum Bahnhof verkürzte die Straßenbahnfahrt. Doch ein Abstecher in die Touristeninformation an der Huestraße  und somit der Weg durch das Quartier, musste sein.
Nachdem ersten Austauschtreffen oder besser Besuch, steht schon fest, dass der Gegenbesuch in Köln noch in diesem Jahr stattfinden wird. Ferner ist dieser Besuch hoffentlich der Auftakt zu einer neuen Tradition.


19. September 2001 in Dortmund:
Kick Off-Veranstaltung des Forums Ruhrgebiet

Dipl.-Geogr. Patrick Dufour-Bourru stellt das dortmund-project vor. Das Projekt ist ein Public-Private-Partnership-Ansatz der kommunalen Wirtschaftsförderung. Näheres dazu: www.dortmund-project.de.

08. Juni.2002 in Essen: Der Krupp´sche Gürtel - Entstehung eines neuen Stadtteils.
Einst war die Fläche das zentrale Werksgelände der Fa. Krupp. Mit rund 240 ha ist die Entwicklungsfläche fast dreimal so groß wie die Essener Innenstadt an die sie im Süden grenzt. Nach rund 20jähriger Ruhepause wird das Gelände einer zweiten städtebaulichen Entwicklung zugeführt. Entstehen soll ein neuer Stadtbezirk mit Büro- und Gewerbeimmobilien, Wohnflächen und einem neuen Stadtpark. Fußexkursion durch die Essener Innenstadt zum Krupp`schen Gürtel. Themen sind die Innenstadtentwicklung der Essener City mit dem Plangebiet Universitätsviertel und der Weststadt sowie die Planungen für das Entwicklungsgebiet Krupp`scher Gürtel, zwischen Altendorfer Straße und Pferdebahnstraße.


14. Juni.2003 in Dortmund:
Das Brückstrassenviertel in Dortmund -Imagebildung durch Fassadenkunst

Die künstlerische Gestaltung von Hausfassaden ist ein Instrument der Quartiersentwicklung um nach außen deutlich sichtbare Impulse zu setzten. Im Vergleich zu anderen klassischen Instrumenten der Stadtsanierung ist es eine preiswerte Maßnahme. Es erfordert jedoch die Mitarbeit zahlreicher Immobilienbesitzer und dort die Einsicht, mit seinem Eigentum auch Verantwortung für die Umgebung wahrzunehmen. Hierbei ergänzen sich Eigennutz und Gemeinnutz jedoch in idealer Weise. Die Gebäude heben sich aus der breiten Masse heraus und erlangen ein Alleinstellungsmerkmal am Vermietungsmarkt. Gleichzeitig wird die direkte Umgebung durch die neuen sinnlichen Eindrücke positiv geprägt.

"Dem Kunstwerk an der Fassade, geht stets das soziale Kunstwerk voraus." formuliert der Fassadenkünstler Robert. Er schildert seine Intentionen und Erfahrungen bei der Umsetzung mehrerer Fassadengestaltungen im Brückstraßenviertel Dortmund und dem Stadtteil Essen-Altendorf. Die Einordnung der Fassadengestaltung in den Gesamtprozess der Quartierserneuerung stellte der Quartiersmanager Friedhelm Cramer her.


03./04.11.2006 in Essen:
Grüne Wiese Innenstadt
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In Essen entsteht das größte innerstädtische Einkaufszentrum Deutschlands

Rund 70.000 m2 Nutzfläche wird das neue Shopping-Center haben, das die Karstadt-Quelle AG (jetzt Arcandor) am nördlichen Rand der Essener Innenstadt errichtet. Baubeginn war im April 2006. Neben dem CentrO in Oberhausen, dem Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim, dem Ruhrpark in Bochum und weiteren geplanten Einkaufszentren in Duisburg und Dortmund entsteht bis voraussichtlich Herbst 2009 ein neuer Einkaufs- und Konsumtempel.

Im Rahmen der Tagung wurde mit Befürwortern und Kritikern die Fragen diskutiert, wie das Projekt das Gesicht des Essener Einzelhandels verändern, welche Bedeutung es für die Entwicklung der gesamten Innenstadt haben wird und welche Konkurrenzsituation zu den umliegenden Zentren entsteht.
Information zum Projekt: http://www.limbecker-platz.essen.de


18. April 2007 in Bochum: Business Improvement Districts (BID) - Ein Ansatz für erfolgreiche Stadtentwicklung"
Dipl.-Geogr. Gisela Prey und Dipl.-Geogr. Heiner Schote referierten zu dem Thema BID. In ihren Vorträgen zeigten sie eine Übersicht über die BID-Aktivitäten in Deutschland, darauf folgend wurden Praxiserfahrungen aus den Hamburger BIDs gezeigt.


11. Juni.2008 in Bochum:
„Existenzgründung in den Geowissenschaften. Von der Idee zur Umsetzung"

Existenzgründung und deren Förderung spielt in den letzten Jahren im Rahmen der Wirtschaftsförderung eine immer größere Rolle. Auch viele Geographen haben mittlerweile den Weg in die Selbstständigkeit als eine Alternative zur angestellten Tätigkeit gewählt.

Im Rahmen des Workshops sind die Möglichkeiten und Chancen für Geographen für eine Existenzgründung beleuchtet worden. In welchen Bereichen ist Selbstständigkeit beispielhaft möglich? Welche Schritte müssen gegangen werden, um von der Idee in die Umsetzung zu kommen? Wie wird ein Businessplan aufgebaut? Für diese Fragen stand der Referent Dipl.-Geogr. Benno Weißner zur Verfügung. Herr Weißner hat jahrelange Erfahrung in der Beratung von Existenzgründern verschiedener Couleur.

 

Kommissarische Leitung:

Paul Szabo-Müller
45147 Essen
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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